Ein Schachclub in Limassol muss nicht mit einem Turnier oder Trainingsprogramm beginnen. In diesem am 20. Juni 2024 veröffentlichten Interview besucht Katerina Maxim bei einem Strandtreffen, bei dem das Spielen und Kennenlernen im Mittelpunkt steht.
Das Gespräch findet beim dritten Treffen statt. Es dokumentiert einen frühen Versuch, nicht ein heute unverändert bestehendes Programm.
Warum Maxim den Club gründete
Maxim lebt nach eigener Aussage seit fast zehn Jahren auf Zypern und spielt seit seiner Kindheit Schach. Auf der Insel hatte er jedoch zuvor mit niemandem persönlich gespielt. Er wollte einen Club gründen, und Schach bot einen Anlass.
Zum Zeitpunkt des Gesprächs ist er 21. Er stellt sich weder als Profispieler noch als Turniersieger vor und verfolgt keinen Großmeistertitel. Freude am Spiel und Gesellschaft sind seine Motivation.
Begegnungen über Schach hinaus
Maxim möchte unterschiedliche soziale Kreise zusammenbringen. Auch Menschen mit anderen Interessen, etwa Yoga, sollen kommen können. Schach ermöglicht die Begegnung, aber die gemeinsame Freude und Atmosphäre sind wichtiger als ein sportliches Ziel.
Katerina hat als Kind gespielt, sagt jedoch, ihre letzte Partie liege etwa fünfzehn Jahre zurück. Im Interview versuchen sie ein schnelles Spiel. Das bleibt eine spontane Begegnung, keine Unterrichtsstunde mit einem Trainer.
Warum am Strand?
Die Nähe zum Meer gehört zum Reiz. Mit Cafés hat Maxim noch keine Zusammenarbeit vereinbart, nennt sie aber als Möglichkeit. Einheimische Passanten sehen die Bretter und spielen mit; der Club bleibt nicht auf eine Sprachgruppe beschränkt.
Ankündigungen erschienen auf Eventbrite und wurden weitergeteilt. Katerina fand das Treffen über einen Beitrag von Oleg Reshetnikov. So zeigt die Geschichte auch, wie ein kleines Ereignis über bestehende lokale Kanäle Teilnehmer erreichen kann.
Bretter, Uhrzeit und Experimente
Sie zählen fünf Bretter und ein kleines Ersatzbrett. Damals fanden die Treffen wöchentlich dienstags um 18 Uhr an wechselnden Orten statt. Besprochen werden Arbeitszeiten, Familienalltag und ein mögliches gemeinsames Ereignis mit einer anderen Gruppe.
Das sind Details aus dem Jahr 2024, keine aktuelle Teilnahmeankündigung. Vor der Anfahrt bitte die neuesten Hinweise in der Telegram-Gruppe des Schachclubs prüfen, die in der Videobeschreibung verlinkt ist.
Eine Einladung in verschiedenen Sprachen
Am Ende lädt Maxim zum Mitspielen und zu Entwicklungsideen ein. Griechisch, Englisch und Russisch werden genannt, ohne die Einladung darauf zu beschränken. Eine gemeinsame Tätigkeit schafft Kontakte, ohne dass man sich als professioneller Schachspieler verstehen muss.
Häufige Fragen
Wird der Club als professionelle Schachschule vorgestellt?
Nein. Maxim möchte Menschen zusammenbringen und Freude am Spielen ermöglichen, nicht professionellen Wettbewerb oder Training in den Mittelpunkt stellen.
Sind Treffen dienstags um 18 Uhr heute bestätigt?
Das Interview nennt diesen Zeitplan für 2024. Aktuelle Termine und Orte bitte vor dem Besuch bei t.me/lschessclub prüfen.